Es muss ja nicht gleich Excel, PowerPoint oder ein Flipchart sein. Aber der geschriebene Gedanke hat eine ganz andere Kraft. Das wusste auch der Motivationstrainer Mark Victor Hansen, als er sehr einprägsam formulierte: “Dont’t think it – ink it”. Indem wir den Gedanken “inken” – soz. in Tinte tauchen, machen wir etwas Reingeistiges, sichtbar. Wir materialisieren es in Farbe auf Papier, von wo es uns dann entgegenstarrt, zwar unter Umständen abwaschbar aber doch nicht mal eben von der Hand zu...
read moreIch habe euch vermisst. Wie viele Tage habe ich euch schon nicht mehr geschrieben? Auf jeden Fall zulang. Dabei schreib ich so gerne und male zu gerne, aber auch ich habe schlechte Tage und inzwischen fühle ich mich schon seit Monaten nur noch am Ende meiner Kräfte. In den letzten Jahren habe ich mich in jeglicher Hinsicht verausgabt. Dabei habe ich gedacht, jetzt wo ich wieder an Gott glaube und an meine Berufung wird alles besser. Jetzt, wo ich anderen in Ihre Kraft helfen darf und kann, habe auch ich immer die Kraft, die es braucht. Ich...
read moreKraftBild, das von jemanden für eine gute Bekannte bestellt wurde – ich hatte nur ihren Vornamen als Information. Was wohl Ihr Wesenskern ist? ^.- Sie ist die geborene Führungskraft und bringt Menschen mit Humor und Freude zur Entwicklung ihres Potenzials.
read moreFühlen Sie sich gerade orientierungslos oder ohne Kraft? Suchen Sie nach Antworten auf drängende Fragen in Ihnen? Nehmen Sie sich noch in Ihrer Besonderheit wahr? Dann empfehle ich Ihnen Ihr/ein ganz persönliches KraftBild. Wieso? KraftBilder unterstützen Sie auf dem Weg zu inneren Klarheit. Sie dienen als Wegweiser bei der privaten oder beruflichen Neuausrichtung. KraftBilder verbinden Sie zudem mit Ihrem Potential und enthüllen Ihnen Ihren persönlichen, inneren Reichtum. Entdecken Sie Ihre Schätze und Möglichkeiten mit/durch...
read moreHerzlichen Glückwunsch zu Chittama! Am Sonntag hat sie Ihr 20jähriges Firmenjubiläum gefeiert und wie jedes Jahr anlässlich des Spargelfestes im Hof Himmel & Erde (Niederkassel) einen Tag der Offenen Tür angeboten. Und was es nicht alles auszuprobieren und zu entdecken gab und gibt: Chittama Yoga Bewegungsmeditation Klangschalenmassage (oh, war das schön!) Deeksha Filzen Ayurvedische Ernährung Tiefenentspannung Ausbildung zum Yogalehrer und im Heilyoga Jeannette Krüssenberg hat aus Yogakursen inzwischen ein ganzes Zentrum für...
read moreMan kann gar nicht so doof denken, wie uns manche Menschen kommen. Vergesst eure gute Kinderstube und werft euer Helfersyndrom über Bord, sobald euch Folgendes geschieht: Ihr werdet über euren Shop von einem ausländischen, potenziellen Käufer kontaktiert, der gerne über paypal bezahlen möchte, weil er gerade auf See sei. Er hat sogar die Frechheit in einer Mail davon zu sprechen, dass er “honest” sei und alle Menschen immer mit Respekt behandle. Dann wird er von Mail zu Mail hilfloser wegen der Zahlungen und bittet euch...
read moreIch habe gerade diesen Satz im Ohr “Lieben was ist”. Es ist Beschreibung, Ziel und Buchtitel für die Arbeit von Byron Katie. Ich arbeite zwar nicht mit ihren Methoden, aber es scheint mir heute, dass dieses “Lieben was ist” auch in meiner Idee vom “Ge-danken-Tagebuch” steckt: Seine Gedanken über Situationen und Umstände zu überprüfen und einen neuen Blickwinkel dazu einzunehmen: die Situation zu entstressen, indem wir sie anders bewerten und das Schöne/Gute/die Lernmöglichkeit darin finden. Wichtig...
read moreDer Schlüssel zu unserem Glück ist unser Gefühl. Was so einfach klingt, hat schon ganze Heerscharen in Klöster, Ashrams und in die Verzweiflung getrieben. Dennoch wage ich es hier, euch in drei Schritten zum Glück zu begleiten: 1. Schritt: Wir werden uns unserer Gedanken und Gefühle bewusst. Haben Sie schon mal darauf geachtet, wie das Abendessen schmeckt, wenn Sie währendessen über Ihren Chef, das b… A …l, nachgedacht haben?! 2. Schritt: Wir lernen, unsere Gedanken zu lenken. Bspw. denken wir “Ja, ich bin schlecht...
read moreEin perfekter Tag, um sich und seinen Weg nochmal zu überprüfen, bevor wir wieder mit Vollgas durch die Woche rasen. Habe ich nicht schon alles, was ich wirklich brauche? Muss ich mich wirklich so hetzen? Kann ich mich nicht viel mehr genießen und damit ausdrücken, wer ich bin? Ja, das ist schwer. Vorallem für die, die in ungeliebten Jobs stecken. Die sich täglich in Unternehmen quälen, um dort ihr Brot zu verdienen und ggf. noch eine Familie zu ernähren haben. Davor ziehe ich wirklich den Hut. Ich hatte vor elf Jahren Krebs. Das war...
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